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florian Szillat is a physics student, 23 years old - he got his first digital camera by a lucky coincidence in summer 2004 - he was interested in photography before but only as a viewer - since summer 2005 he is a member of the photographers club lichtbildkombinat gera ev - in the last two years his work was shown in music lounges, shopping centers and galleries - online you may see his pictures on his website and communities like flickr, gfxartist and fotocommunity - he is inspired by photographers on flickr, by non-photographic artists and painters on gfxartist and especially by h.r.giger
Ein Gruppe Flamingos, die zusammen und doch getrennt stehen. Eine alte Tür, halb verschlossen und doch für uns unzugaenglich, huetet Geschichten, von der uns nur die blaetternde Farbe Zeugnis liefert. Ein Buendel Roehren, kalt mechanisch, scheinbar wahl- und ziellos angeordnet, ein Spiegel unserer modernen Existenz. Auf der anderen Seite: Ein halb offenes Fenster, das durch seine Gitter einschraenkt, aber gleichzeitig durch das hereinfallende Licht Hoffnung gibt. Hoffnung, die auf der unendlichen Anzahl, der in der Serie abgebildeten Blätter und in den Geschichten, die sie vielleicht enthalten, ihren Ausdruck erfaehrt. Hoffnung, die so neu und doch so alt ist, dass sie mit einem frischen gruenen Blatt in ein altes, steinernes Buch (mit sieben Siegeln), geschrieben werden kann. Als letztes: Eine Brave New World, die so trist und grau sie gehalten ist, doch von Lebendigkeit strahlt und die bedrueckende Last der Wolken mit ihrer Kraft durchbricht. Straßen ins Nichts, ohne Anfang und Ende. Menschen, die in alle Richtungen gehen und uns damit keinen Weg vorgeben, ihn wahrscheinlich selbst nicht kennen, verloren in der schillernden Welt unserer Zeit, die jetzt grau geworden ist. Vielleicht ist es das, was seine Bilder verbindet. Er ist auf der Suche, und durch seine Bilder nimmt er uns auf diese Suche mit. Das Ziel hat er noch nicht gefunden, noch immer ist es hinter der Tür verschlossen, aber wie sooft ist vielleicht der Weg das Ziel. Nicht das Ankommen, sondern das immer Weitermachen, um Schoenheit auch an fuer uns ungewoehnlichen Orten zu finden. Durch bewusstes Arrangment gewoehnliche Situationen in aussergewoehnliche verwandelt und damit uns mit der Nase (Auge) auf ihre Besonderheit stoesst. Vielleicht ist das alles was es braucht, vielleicht genuegt dieser Lichtstrahl der Hoffnung, um das Grau der Realitaet aufzureissen
Florian Szillat fotografiert im Studio (Gera, Thueringen, Deutschland), genauso wie in diversen Locations in Thüringen (Gera, Weimar, Zeitz, Berga) oder auch weiter weg : Berlin, Leipzig, Chemnitz
Foto Stil technisch ordnet, der in Gera lebende, Florian Szillat sich eher am dunkleren Ende der Bildatmosphaere / Lichtstimmung ein